Das Projekt „Netzwerk FAMILIE - ARBEIT - MITTELSTAND im MÜNSTERLAND – FAMM“ ist abgeschlossen. Diese Projektwebsite www.fam-muensterland.de steht weiterhin für alle Interessierten offen, sie wird allerdings nicht mehr aktualisiert.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist auch nach Projektabschluss für uns und unsere Partnerorganisationen ein wichtiges Anliegen. Verfolgen Sie auf unserer Homepage www.heurekanet.de, wie wir die Vereinbarkeit in der Gesundheitswirtschaft mit dem Projekt ampaq und im Maschinen- und Anlagenbau mit dem Projekt FAM²TEC voranbringen.


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FAMM Webseite am 21.10.2018
Mehr Frauen die Arbeit ermöglichen
Die Glocke, 11.03.2009

Mehr Frauen die Arbeit ermöglichen

Kreis Warendorf (gl). ,,Erfolgsfaktor Familie", unter dieses Motto stellte der Fraktionsvorsitzende der CDU Kreistagsfraktion, Karl-Wilhelm Hild, die Fraktionssitzung zu der er die Mitarbeiterin der GfW, Monika Leiking, in die Fraktion eingeladen hatte.
Mit dem Famm-Proiekt setzten sich auseinander: (v.1.) Die Mitglieder .des CDU-Arbeitskreises Kinder-Jugend-Familie Robert Strübbe, Franz-Jörg Wartala, Christiane Wördemann, Monika Leiking (GfW), Josef Hörnemann, Astrid Birkhahn und Hans-Rüdiger Steiner.

Mit dem Famm-Proiekt setzten sich auseinander: (v.1.) Die Mitglieder .des CDU-Arbeitskreises Kinder-Jugend-Familie Robert Strübbe, Franz-Jörg Wartala, Christiane Wördemann, Monika Leiking (GfW), Josef Hörnemann, Astrid Birkhahn und Hans-Rüdiger Steiner.

 

 

Leiking ist verantwortlich für das Projekt Familie-Arbeit-Mittelstand im Münsterland (Famm). ,,Das Projekt fokussiert auf das Zusammenspiel von Familienund Berufsleben und seine begünstigenden bzw. belastenden Rahmenbedingungen als kritischer Faktoi des sich abzeichnenden Kräfteinangels, der zu hohen Frauenerwerbslosigkeit und der Standort- und Lebensqualität", so Hild. Die Ausgangssituation der Frauenerwerbstätigkeit im Kreis Warendorf sei unbefriedigend. Der bereits einsetzende Arbeitskräftemangel weise darauf hin, dass Handlungsbedarf bestehe, so Monika Leiking. Daneben wurden auch die ausbauf ähigen Betreuungs- und Ent- Iastungsangebote, wie die Ausweitung des Angebots der U 3- Betreuung diskutiert. ,,Es muss auch die Wirtschaft für familienfreundliche Strukturen sensibilisiert werden", forderte Astrid Birkhahn als sozialpolitische Sprecherin einen Projektschwerpunkt ein. Dazu müsse das Rad nicht neu erfunden, sondern Vorhandenes genutzt und ausbaut werden, so Leiking. Mittelfristig eine deutlich gesunkene Frauenerwerbslosigkeit, familienfreundliche Strukturen auch in den Betrieben und damit zufriedene Familien im Kreis zu erreichen, bleibe fest und unerschütterlich im Blick der CDU-Familien- und Wirtschaftspolitik, so Astrid Birkhahn.