Das Projekt „Netzwerk FAMILIE - ARBEIT - MITTELSTAND im MÜNSTERLAND – FAMM“ ist abgeschlossen. Diese Projektwebsite www.fam-muensterland.de steht weiterhin für alle Interessierten offen, sie wird allerdings nicht mehr aktualisiert.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist auch nach Projektabschluss für uns und unsere Partnerorganisationen ein wichtiges Anliegen. Verfolgen Sie auf unserer Homepage www.heurekanet.de, wie wir die Vereinbarkeit in der Gesundheitswirtschaft mit dem Projekt ampaq und im Maschinen- und Anlagenbau mit dem Projekt FAM²TEC voranbringen.


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FAMM Webseite am 22.01.2018
ESF-Umsetzung in NRW: Halbzeitbilanz
4. März 2010 in Wuppertal

ESF-Umsetzung in NRW: Halbzeitbilanz

Zur Halbzeit der aktuellen ESF-Förderphase fand am 4. März 2010 in der Historischen Stadthalle Wuppertal Wuppertal eine Bilanz-Konferenz mit über 300 Gäste von arbeitsmarktpolitischen Partnern und Projektträgern statt. Auf Einladung des Ministeriums für Arbeit. Soziales und Gesundheit präsentierten Marcus Flachmeyer und Dr. Julia aus der Wiesche das FAMM-Projekt innerhalb des Veranstaltungsteils „Der Europäische Sozialfonds in der Praxis".
In seinem Einführungsreferat hob Minister Karl-Josef Laumann die Bedeutung des Europäischen Sozialfonds für die Landesarbeitsmarktpolitik hervor, was alleine schon durch einen Blick auf die Finanzmittel deutlich wird. Demnach steht dem Land Nordrhein-Westfalen für die Förderphase 2007 bis 2013 eine Summe von 684 Millionen Euro zur Verfügung, von denen bis Ende 2009 bereits 245 Millionen Euro bewilligt werden konnten. Dabei gelte - so Laumann - immer der Leitsatz: „Vorrang für reguläre Beschäftigung".

Dem folgt das FAMM-Projekt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nicht nur ein Schlüssel zur Sicherung des Fachkräfebedarfs in der Region, sondern aus der Sicht von Müttern und Vätern mehr und mehr eine notwendige Voraussetzung in ihrem Lebensalltag. Marcus Flachmeyer und Julia aus der Wiesche stellten das FAMM-Projekt dann auch am MAGS-Stand zum Handlungsprogramm "Brücken bauen in den Beruf" vor. In vielen Einzelgesprächen mit Fachleuten von Projektträgern und arbeitsmarktpolitischen Akteuren erläuterten sie den integralen arbeitsmarktpolitischen Ansatz, wie er sich in dem Dreiklang „Familie - Arbeit - Mittelstand" ausdrückt. In den Diskussionen wurde einmal mehr auch deutlich, dass den Initiatoren um den MdB Karl Schiewerling zu Beginn der ESF-Förderphase im Jahre 1997 ein in vielerlei Hinsicht innovativer Projektentwurf gelungen ist.